
Wenn ein Fußballer den Spitznamen „Kopfballungeheuer“ trägt, dann war Horst Hrubesch einer der prägendsten Köpfe des HSV, Europameister und später als Trainer und Förderer junger Talente erfolgreich, zuletzt mit Olympia-Bronze 2024 als Bundestrainer der Frauen. Wir haben die verlässlichsten Quellen zusammengetragen, damit Sie mehr über den Mann hinter der Legende erfahren – von Wohnort und Familie bis zu seinen größten Erfolgen.
Geburtsdatum: 17. April 1951 ·
Geburtsort: Hamm ·
Spitzname: Kopfballungeheuer ·
Alter (2026): 75 Jahre
Kurzüberblick
- Geboren am 17. April 1951 in Hamm (Wikipedia)
- Europameister 1980 mit der deutschen Nationalmannschaft (ZEIT Online)
- Gewann 1983 den Europapokal der Landesmeister als HSV-Kapitän (ZEIT Online)
- Der genaue aktuelle Wohnort in Hamburg wurde öffentlich nicht präzise bestätigt
- Zum aktuellen Gehalt oder Vermögen von Hrubesch liegen keine verifizierten Angaben vor
- Detailinformationen zu Ehefrau und familiärem Umfeld sind nicht offiziell dokumentiert
- April 1951: Geburt – April 2026: 75. Geburtstag
- 1978–1983: Glanzzeit beim HSV mit drei Meistertiteln und Europapokal
- 2023–2024: Interimstrainer der Frauen-Nationalmannschaft mit Olympia-Bronze
- Hrubesch befindet sich nach dem Olympia-Engagement im Ruhestand
- Er bleibt dem HSV als Identifikationsfigur und regelmäßiger Gast verbunden
Der Befund„Hrubesch ist eine HSV-Legende, dessen Karriere weit über die aktive Spielerzeit hinausstrahlt“, so der NDR-Bericht zum 75. Geburtstag. Der Mann, der einst mit seinen Kopfballtoren den HSV prägte, hat sich als Förderer junger Talente einen zweiten Legendenstatus erarbeitet.
Hier sind die wichtigsten Fakten zusammengefasst.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Geburtsdatum | 17. April 1951 (Wikipedia) |
| Geburtsort | Hamm (Wikipedia) |
| Spitzname | Kopfballungeheuer (Wikipedia) |
| Größe | ca. 1,88 m |
| Position | Mittelstürmer |
| Aktive Zeit | 1972–1984 |
| Erfolge als Spieler | Europameister 1980, Deutscher Meister 1983, Torschützenkönig 1982 (ZEIT Online) |
| Trainerstationen | HSV, DFB-Nachwuchs, Frauen-Nationalmannschaft (Media-Sportservice) |
Wo wohnt Horst Hrubesch heute?
Der ehemalige Nationalstürmer lebt nach wie vor in Hamburg, der Stadt, die ihn als Spieler groß gemacht hat. Einen exakt veröffentlichten Wohnort gibt es nicht – Hrubesch schützt seine Privatsphäre. Wikipedia listet Hamburg als Wohnort. Die Vermutung liegt nahe, dass er sich im Großraum der Hansestadt niedergelassen hat, denn sein ganzes Berufsleben blieb er dem HSV und der Region verbunden. Diese Angabe entspricht auch den Recherchen von 24hamburg, die ihn als heute in Hamburg lebend beschreiben.
Das Muster: Hrubeschs Leben ist untrennbar mit Hamburg verknüpft. Seine Karriere als Spieler, seine Arbeit als Nachwuchschef und sein heutiger Ruhestand – alles kreist um die Elbe. Wo genau er wohnt, bleibt privat, aber eines ist klar: Hamburg ist sein zu Hause.
Für welchen Fußballverein spielte Horst Hrubesch?
Seine bekannteste und erfolgreichste Station war der Hamburger SV, für den er von 1978 bis 1983 spielte (Wikipedia). Davor trug er das Trikot von Rot-Weiss Essen, danach folgten Borussia Dortmund und Standard Lüttich (Wikipedia).
In diesen sechs Jahren beim HSV wurde er zum Inbegriff des Mittelstürmers. Seine körperliche Präsenz und sein unnachahmlicher Kopfballstil brachten ihm den Spitznamen „Kopfballungeheuer“ ein. Mit dem HSV gewann er drei deutsche Meistertitel und krönte seine Laufbahn 1983 mit dem Gewinn des Europapokals der Landesmeister – als Kapitän führte er die Mannschaft auf den europäischen Thron (ZEIT Online). Die Saison 1981/82 schloss er zudem als Torschützenkönig der Bundesliga ab.
Der Kern: Hrubeschs Spielerreputation gründet sich fast vollständig auf seine Zeit beim HSV. Er ist nicht einfach ein ehemaliger Profi, sondern das Gesicht einer ganzen Ära – eine der letzten Heldenfiguren des deutschen Spitzenfußballs, deren Karriere noch eng mit einem einzigen Verein verbunden war.
Was macht Horst Hrubesch heute?
Nach dem Ende seiner Spielerkarriere 1984 zog es Hrubesch in den Trainerstab. Fast zwei Jahrzehnte war er für den DFB tätig und formte dort die Nachwuchs-Nationalmannschaften (Media-Sportservice). Seine größte Bühne in dieser Rolle war das Olympia-Turnier 2024 in Paris: Nach dem Aus von Martina Voss-Tecklenburg nach der WM 2023 sprang Hrubesch als Interimscoach der Frauen-Nationalmannschaft ein und führte das Team zu Olympia-Bronze (Media-Sportservice).
Was es bedeutet„Hrubeschs Rückzug aus der aktiven Trainerarbeit ist kein Abschied vom Fußball, sondern ein geordneter Rückzug aus der Verantwortung“, kommentiert die FAZ. Seine Aufgabe als Interimscoach der Frauen-Nationalmannschaft hatte er als temporäre Mission verstanden – und mit einer Medaille abgeschlossen. Sein Vermächtnis als Talente-Entwickler und Motivator bleibt bestehen.
Seit dem Ende dieses Engagements hat sich Hrubesch aus der ersten Reihe zurückgezogen. Er ist im Ruhestand, bleibt aber dem Fußball als Besucher und vor allem dem HSV als Identifikationsfigur eng verbunden (ZEIT Online). Seine Tage sind geprägt von gelegentlichen öffentlichen Terminen und privaten Aktivitäten in Hamburg.
Die Konsequenz: Hrubesch hat sich den Ruhestand verdient, aber er wird nicht still. Seine gelegentlichen Statements zum HSV zeigen, dass er den Klub auch aus der Distanz begleitet. Seine Stimme hat in der deutschen Fußball-Landschaft weiterhin Gewicht.
Hat Horst Hrubesch Kinder?
Horst Hrubesch ist laut übereinstimmenden Medienberichten verheiratet und hat zwei Söhne. In einem Bericht von 24hamburg werden die Söhne als Danny Hrubesch und Mike Hrubesch genannt. Belastbare Quellen zu Namen und Werdegang der Söhne gibt es aber kaum – die Familie lebt weitgehend zurückgezogen.
Hrubesch selbst spricht nur selten öffentlich über



